Nintendo hat im Rahmen des 40. Jubiläums von The Legend of Zelda endlich den Veröffentlichungstermin für das heiß erwartete Remake von The Legend of Zelda: Ocarina of Time bekannt gegeben. Der N64-Klassiker erscheint am 5. November 2026 exklusiv für Nintendo Switch 2. Gleichzeitig zeigte Nintendo erstmals umfangreicheres Gameplay und zahlreiche überarbeitete Bereiche der Spielwelt.
Hyrule komplett neu aufgelegt
Besonders beeindruckend sind die grafischen Überarbeitungen. Nintendo modernisiert Ocarina of Time nicht einfach mit einer höheren Auflösung, sondern hat die bekannten Charaktere, Umgebungen und Materialien umfassend neu gestaltet.
Dabei bleibt der typische Look des N64-Originals erstaunlich gut erhalten. Die neuen Modelle wirken vertraut, besitzen aber wesentlich mehr Geometrie, deutlich detailliertere Texturen und moderne Beleuchtung. Genau diese Balance zwischen Originaltreue und moderner HD-Grafik macht die Neuauflage besonders interessant.
Auf der japanischen Nintendo-Webseite gibt es inzwischen eine große Sammlung neuer Renderings, die einen detaillierten Blick auf Hyrule ermöglicht. Zu sehen sind unter anderem der Kokiri-Wald, Goronen-Stadt, das Zora-Reich, die Gerudo-Festung und Hyrule-Stadt.
Gerade beim direkten Blick auf die bekannten Schauplätze wird deutlich, wie viel Arbeit in die Neuinterpretation der ursprünglichen N64-Modelle geflossen ist. Die Entwickler scheinen sich bewusst dafür entschieden zu haben, die ursprünglichen Designs nicht durch einen komplett neuen Stil zu ersetzen, sondern sie möglichst überzeugend in die moderne 3D-Grafik zu übertragen.
Freie Kamera und neue Bewegungsmöglichkeiten
Auch spielerisch wurde Ocarina of Time an moderne Standards angepasst. Link erhält unter anderem eine frei steuerbare Kamera und kann nun per Knopfdruck springen. Bewegung und Erkundung sollen dadurch deutlich direkter und zeitgemäßer funktionieren.
Auch die Darstellung der Welt profitiert von der technischen Überarbeitung. Übergänge und Ladezeiten wurden modernisiert, während die bekannte Struktur von Hyrule erhalten bleibt.
Die Okarina wird moderner
Eine weitere Besonderheit ist die neue Möglichkeit, Melodien tatsächlich über ein Mikrofon einzusingen beziehungsweise zu summen. Damit wird die Okarina stärker in die moderne Steuerung eingebunden.
Zusätzlich führt Nintendo mit „Threads of Time“ eine neue Hilfsfunktion ein, die dabei helfen soll, den aktuellen Fortschritt und die nächsten Ziele besser im Blick zu behalten.
Ein N64-Klassiker in völlig neuem Glanz
Die neuen Bilder aus Hyrule zeigen besonders deutlich, was Nintendo mit diesem Remake erreichen möchte: Ocarina of Time soll sich weiterhin wie das bekannte Abenteuer anfühlen, gleichzeitig aber aussehen wie ein Spiel aus der heutigen Generation.
Gerade die neuen Renderings sind deshalb für Fans des Originals interessant. Figuren und Schauplätze sind sofort wiederzuerkennen, wurden jedoch mit einer Detailfülle umgesetzt, die mit den ursprünglichen N64-Modellen natürlich nicht mehr vergleichbar ist.
The Legend of Zelda: Ocarina of Time erscheint am 5. November 2026 exklusiv für Nintendo Switch 2.
Neue Hyrule-Renderings
Nintendo zeigt auf der japanischen Webseite zahlreiche weitere Bilder und Renderings aus der überarbeiteten Spielwelt:
Nintendo – Hyrule aus The Legend of Zelda: Ocarina of Time
