Der Entwickler Cpasjuste veröffentlicht Version 7.0 von pEMU, einer Emulator-Suite, die unter anderem pFBA, pSNES, pNES und weitere „p“-Emulatoren vereint. Die neue Version ist für Nintendo Switch, PlayStation 4 und Linux verfügbar. Die Windows-, PS4- und PS-Vita-Versionen wurden laut Entwickler jedoch noch nicht vollständig getestet.
Neu hinzugekommen sind pFBN, pFBNeo und pNES. Außerdem enthält pEMU nun pGBA, einen mGBA-Port mit einheitlicher Oberfläche zu den anderen Emulatoren. Kompatibilitätsprobleme werden dabei nicht erwartet.
Eine wichtige Änderung betrifft pFBN: Die integrierte gamelist.xml wurde entfernt. Nutzer müssen künftig eine eigene gamelist.xml in den ROM-Verzeichnissen bereitstellen.
Neben zahlreichen Bugfixes wurde die Benutzeroberfläche spürbar verbessert, die Emulator-Cores aktualisiert und mehrere Abstürze behoben.
Highlights des Changelogs:
- Integration des mGBA-Kerns (pGBA)
- Anzeige der ROM-Anzahl in Listen
- Verbesserte Filter- und Scroll-Funktionen
- Überarbeitete Konfigurationsstruktur (alte Configs ggf. manuell löschen)
- Unterstützung benutzerdefinierter ROM-Pfade
- Entfernung integrierter Gamelists (nur noch externe gamelist.xml)
- Aktualisierung von FBNeo auf den neuesten Git-Stand
- Zahlreiche Fixes für PS Vita, Windows und Linux
- Behebung von Abstürzen beim zweiten Start der Anwendung
Download: pEMU 7.0
